Prävention spielt eine zentrale Rolle bei Events, Festivals, Clubs, Bars und öffentlichen Veranstaltungen. Ziel ist es, Gäste frühzeitig zu sensibilisieren, Risiken zu reduzieren und ein sicheres Umfeld mit klaren Awareness- und Sicherheitsmaßnahmen zu schaffen.
Strukturierte Maßnahmen zur Sensibilisierung von Gästen, Teams und Veranstaltern.
Sichtbare Kommunikation zu Getränkesicherheit, Verhalten und Hilfsangeboten.
Professionelle Abläufe für Prävention, Verdachtsfälle und Unterstützung vor Ort.
Veranstaltungen und das Nachtleben leben von Vertrauen, Atmosphäre und Sicherheit. Gleichzeitig können Situationen entstehen, in denen Getränke unbeaufsichtigt bleiben oder Risiken zu spät erkannt werden.
Eine professionelle Präventionsstrategie verbindet Awareness, Kommunikation, Sicherheit und praktische Schutzlösungen. Dadurch werden Gäste nicht verunsichert, sondern informiert, unterstützt und für einen bewussten Umgang sensibilisiert.
Die Prävention gegen Getränkemanipulation sollte nicht erst im Verdachtsfall beginnen. Entscheidend ist, dass Gäste bereits vor und während der Veranstaltung wissen, worauf sie achten können und wo sie Unterstützung erhalten.
Ergänzende Getränkeschutzlösungen können dabei helfen, das Thema sichtbar zu machen und den bewussten Umgang mit Getränken zu fördern. KO STOP kann als praktischer Präventionsartikel in bestehende Awareness- und Sicherheitskonzepte eingebunden werden.
Dazu gehören Awareness-Programme, Informationskampagnen, Sicherheitskonzepte, geschultes Personal, sichtbare Hinweise und ergänzende Schutzlösungen für Gäste.
Awareness-Programme helfen dabei, Gäste und Teams für sensible Situationen zu sensibilisieren, klare Hilfswege zu schaffen und ein respektvolles sowie sicheres Umfeld zu fördern.
Getränkeschutz kann an Bars, Eingängen, Infoständen oder Awareness-Punkten ausgegeben werden und dient als sichtbare, niedrigschwellige Ergänzung zu bestehenden Präventionsmaßnahmen.
Nein. Getränkeschutz ist ein ergänzender Baustein und sollte idealerweise mit Kommunikation, klaren Abläufen und Ansprechpersonen kombiniert werden.
KO STOP unterstützt Veranstalter, Kommunen, Hochschulen, Clubs und Unternehmen dabei, Getränkesicherheit niedrigschwellig, modern und aufmerksamkeitsstark in bestehende Konzepte einzubinden.
Präventionslösung anfragenGetränkeschutz kann Informationskampagnen und Sicherheitskonzepte rund um Getränkemanipulation und K.O.-Tropfen sichtbar unterstützen. Einsatzbereiche sind Veranstaltungen, Hochschulen, Kommunen, Clubs, Gastronomie und betriebliche Awareness-Aktionen.
Für Organisationen: Personalisierung ab 1.000 Stück, offizielles Angebot und Muster nach Anfrage sowie Produktion in etwa 20 Werktagen nach finaler Freigabe. Öffentliche Stellen können nach Prüfung auf Rechnung bestellen; für andere B2B-Kunden gilt Vorkasse.
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