Getränkeschutz für Kommunen

Viele Städte und Kommunen setzen zunehmend auf präventive Maßnahmen
zum Schutz vor K.O.-Tropfen in Bars, Clubs, auf Stadtfesten oder Festivals.

Getränkeschutzlösungen können dabei eine einfache, sichtbare und niedrigschwellige
Präventionsmaßnahme sein, um Besucherinnen und Besucher für das Thema zu
sensibilisieren und gleichzeitig einen praktischen Schutz zu bieten. KO STOP bietet
Kommunen eine sofort umsetzbare Präventionslösung, die bei Veranstaltungen,
in der Gastronomie oder im Rahmen von Aufklärungskampagnen eingesetzt werden kann.



Warum Getränkeschutz für Städte und Kommunen sinnvoll ist Immer mehr Kommunen
beschäftigen sich mit Maßnahmen gegen K.O.-Tropfen und drink spiking. Besonders
bei großen Veranstaltungen oder im Nachtleben besteht ein erhöhtes Risiko.
Ein Getränkeschutz kann dabei mehrere Ziele gleichzeitig erfüllen:

• sichtbares Präventionssignal der Stadt
• Sensibilisierung für das Thema K.O.-Tropfen
• praktischer Schutz für Getränke
• Unterstützung von Clubs und Veranstaltern

Stärkung des Sicherheitsgefühls von Besucherinnen und Besuchern
Solche Maßnahmen lassen sich beispielsweise einsetzen bei:

• Stadtfesten • Festivals
• Weihnachtsmärkten
• Karneval • Open-Air-Veranstaltungen
• Nachtleben-Initiativen • Hochschulkooperationen


Präventionsmaßnahmen gegen K.O.-Tropfen Viele Städte entwickeln derzeit
Programme zur Prävention von K.O.-Tropfen. Neben Aufklärungskampagnen
und Awareness-Programmen können auch praktische Maßnahmen eingesetzt
werden. Getränkeschutzdeckel sind dabei eine niedrigschwellige Ergänzung
zu bestehenden Präventionskonzepten, da sie direkt am Ort des Geschehens
eingesetzt werden können. Sie lassen sich zum Beispiel verteilen über:

• Informationsstände
• Awareness-Teams
• Veranstaltungsorganisation
• Clubs und Bars
• Gleichstellungsstellen
• Präventionsprojekte



Getränkeschutz für Veranstaltungen der Stadt Kommunale Veranstaltungen
ziehen oft tausende Besucherinnen und Besucher an. Gleichzeitig steigt das
Risiko für Vorfälle wie Drink Spiking. Ein Getränkeschutz kann hier als präventive
Sicherheitsmaßnahme eingesetzt werden. Mögliche Einsatzbereiche:

• Stadtfeste • Kulturveranstaltungen
• Festivals • Open-Air-Konzerte
• Hochschulveranstaltungen
• Nightlife-Kampagnen

Viele Städte nutzen solche Maßnahmen auch, um sichtbar zu zeigen, dass sie
sich aktiv für Sicherheit im Nachtleben einsetzen.


Personalisierte Getränkeschutzlösungen für Städte Kommunen können
Getränkeschutz auch individuell gestalten lassen, zum Beispiel mit:

• Stadtlogo
• Kampagnenmotto
• Präventionshinweisen
• QR-Code zu Hilfsangeboten
• Awareness-Botschaften Dadurch entsteht nicht nur ein Schutzprodukt,
sondern gleichzeitig ein sichtbares Präventions- und Kommunikationsmittel.


KO STOP als Präventionspartner für Kommunen KO STOP unterstützt Städte
und Kommunen dabei, Getränkeschutz einfach und schnell umzusetzen.
Mögliche Kooperationen:

• Präventionskampagnen
• Pilotprojekte
• Veranstaltungen
• Hochschulprogramme
• Nachtleben-Initiativen Kommunen können dabei sowohl Standardlösungen
als auch individuell gestaltete Getränkeschutzdeckel einsetzen.


Kontakt für Kommunen Wenn Sie Getränkeschutz als Präventionsmaßnahme
in Ihrer Kommune einsetzen möchten, beraten wir Sie gerne.
Mögliche Einsatzbereiche:

• Veranstaltungen der Stadt
• Kooperationen mit Clubs und Bars
• Präventionskampagnen
• Hochschulprogramme
• Awareness-Projekte

👉 Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen zu Getränkeschutzlösungen

für Kommunen.