Viele Städte und Kommunen setzen zunehmend auf präventive Maßnahmen zum Schutz vor K.O.-Tropfen. Getränkeschutzlösungen können dabei eine sichtbare, einfache und niedrigschwellige Maßnahme sein, um Besucherinnen und Besucher zu sensibilisieren und gleichzeitig praktischen Schutz zu bieten.
Kontakt aufnehmenStädte setzen sichtbar ein Zeichen für Sicherheit und Prävention im öffentlichen Raum.
Getränkeschutzlösungen verbinden Sensibilisierung mit einer direkt nutzbaren Schutzmaßnahme.
Die Maßnahme kann bei Veranstaltungen, in der Gastronomie oder in Kampagnen unkompliziert eingesetzt werden.
Getränkeschutz kann mehrere Ziele gleichzeitig erfüllen und bestehende Präventions- und Awareness-Konzepte sinnvoll ergänzen.
Der Einsatz zeigt klar, dass sich Städte und Kommunen aktiv mit dem Thema K.O.-Tropfen und Drink Spiking auseinandersetzen.
Getränkeschutz macht auf das Thema aufmerksam und stärkt das Bewusstsein bei Besucherinnen und Besuchern.
Clubs, Bars, Veranstalter und Awareness-Teams können durch die Maßnahme praktisch unterstützt werden.
Sichtbare Schutzmaßnahmen stärken das Vertrauen und das Gefühl von Sicherheit auf kommunalen Veranstaltungen.
Getränkeschutzlösungen lassen sich flexibel in bestehende kommunale Konzepte integrieren und direkt am Ort des Geschehens einsetzen.
Mögliche Einsatzorte reichen von großen Stadtveranstaltungen bis hin zu Hochschulkooperationen oder Nachtleben-Initiativen.
Getränkeschutzdeckel können als niedrigschwellige Ergänzung zu bestehenden Maßnahmen eingesetzt und zugleich als Kommunikationsmittel genutzt werden.
Einsatz über Informationsstände, Awareness-Teams, Veranstaltungsorganisation, Clubs, Bars oder Gleichstellungsstellen.
Möglich sind Stadtlogo, Kampagnenmotto, Präventionshinweise, Awareness-Botschaften oder QR-Codes zu Hilfsangeboten.
KO STOP unterstützt Kommunen bei Präventionskampagnen, Pilotprojekten, Veranstaltungen, Hochschulprogrammen und Initiativen im Nachtleben.