Prävention & Sicherheit

Getränkeschutz für Städte und Kommunen Sichtbare Prävention im öffentlichen Raum

Viele Städte und Kommunen setzen zunehmend auf präventive Maßnahmen zum Schutz vor K.O.-Tropfen. Getränkeschutzlösungen können dabei eine sichtbare, einfache und niedrigschwellige Maßnahme sein, um Besucherinnen und Besucher zu sensibilisieren und gleichzeitig praktischen Schutz zu bieten.

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Präventionssignal

Städte setzen sichtbar ein Zeichen für Sicherheit und Prävention im öffentlichen Raum.

Praktischer Schutz

Getränkeschutzlösungen verbinden Sensibilisierung mit einer direkt nutzbaren Schutzmaßnahme.

Sofort einsetzbar

Die Maßnahme kann bei Veranstaltungen, in der Gastronomie oder in Kampagnen unkompliziert eingesetzt werden.

Warum Getränkeschutz für Kommunen sinnvoll ist

Getränkeschutz kann mehrere Ziele gleichzeitig erfüllen und bestehende Präventions- und Awareness-Konzepte sinnvoll ergänzen.

01

Sichtbares Präventionssignal

Der Einsatz zeigt klar, dass sich Städte und Kommunen aktiv mit dem Thema K.O.-Tropfen und Drink Spiking auseinandersetzen.

02

Sensibilisierung

Getränkeschutz macht auf das Thema aufmerksam und stärkt das Bewusstsein bei Besucherinnen und Besuchern.

03

Unterstützung vor Ort

Clubs, Bars, Veranstalter und Awareness-Teams können durch die Maßnahme praktisch unterstützt werden.

04

Mehr Sicherheitsgefühl

Sichtbare Schutzmaßnahmen stärken das Vertrauen und das Gefühl von Sicherheit auf kommunalen Veranstaltungen.

Vielfältige Einsatzbereiche für Städte und Veranstaltungen

Getränkeschutzlösungen lassen sich flexibel in bestehende kommunale Konzepte integrieren und direkt am Ort des Geschehens einsetzen.

Mögliche Einsatzorte reichen von großen Stadtveranstaltungen bis hin zu Hochschulkooperationen oder Nachtleben-Initiativen.

  • Stadtfeste, Festivals und Weihnachtsmärkte
  • Open-Air-Veranstaltungen und Kulturformate
  • Clubs, Bars und Nightlife-Kampagnen
  • Hochschulveranstaltungen und Präventionsprojekte

Präventionsmaßnahmen und individuelle Gestaltung

Getränkeschutzdeckel können als niedrigschwellige Ergänzung zu bestehenden Maßnahmen eingesetzt und zugleich als Kommunikationsmittel genutzt werden.

Einfache Verteilung

Einsatz über Informationsstände, Awareness-Teams, Veranstaltungsorganisation, Clubs, Bars oder Gleichstellungsstellen.

Individuelle Gestaltung

Möglich sind Stadtlogo, Kampagnenmotto, Präventionshinweise, Awareness-Botschaften oder QR-Codes zu Hilfsangeboten.

Flexible Kooperationen

KO STOP unterstützt Kommunen bei Präventionskampagnen, Pilotprojekten, Veranstaltungen, Hochschulprogrammen und Initiativen im Nachtleben.

KO STOP kann Städte und Kommunen dabei unterstützen, Getränkesicherheit sichtbar, niedrigschwellig und professionell in bestehende Präventionsmaßnahmen einzubinden.