Einordnung & Prävention

KO STOP als präventive Schutzmaßnahme Ergänzend, niedrigschwellig & freiwillig nutzbar

KO STOP ist eine niedrigschwellige, freiwillig nutzbare Präventionsmaßnahme zum Schutz vor dem unbefugten Zugriff auf offene Getränke im öffentlichen Raum. Die Maßnahme ergänzt bestehende Präventions-, Sicherheits- und Awareness-Konzepte.

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Schutzfunktion

KO STOP erschwert den Zugriff auf offene Getränke und unterstützt sichtbare Prävention im Veranstaltungs-, Hochschul- und kommunalen Kontext.

Awareness

Die Maßnahme wirkt zugleich als Sensibilisierungs- und Awareness-Element und macht Getränkesicherheit sichtbar.

Ergänzung

KO STOP ergänzt bestehende Konzepte, ohne diese zu ersetzen oder eine Verpflichtung zur Nutzung zu erzeugen.

Einordnung und fachliche Zuordnung

KO STOP ist ein ergänzendes Schutzinstrument und unterstützt Präventionsansätze, ohne bestehende Programme oder Maßnahmen zu ersetzen.

01

Verhältnisprävention

KO STOP ist der Verhältnisprävention zuzuordnen, da die Maßnahme Rahmenbedingungen verändert, ohne normierend in individuelles Verhalten einzugreifen.

02

Verhaltenspräventive Unterstützung

Ergänzend erleichtert KO STOP selbstbestimmtes Schutzverhalten, ohne eine Verpflichtung zur Nutzung zu erzeugen.

03

Klare Abgrenzung

KO STOP ist kein Präventionsprogramm, keine Kampagne und kein Schulungs- oder Aufklärungsformat, sondern ein ergänzendes Schutzinstrument.

04

Förderlogische Einordnung

Eine direkte Förderung nach § 20 / § 20a SGB V ist derzeit nicht vorgesehen. Dies stellt keine fachliche Negativbewertung der Maßnahme dar.

Rechtlicher Hinweis

KO STOP ist eine präventive Schutzmaßnahme. Sie ersetzt keine medizinische, therapeutische oder polizeiliche Intervention und stellt keine behördliche Anerkennung, Zertifizierung oder Förderzusage dar.

Eine formale Zertifizierung oder staatliche Anerkennung ist für die Einordnung als präventive Schutzmaßnahme nicht vorgesehen.

  • Keine anerkannte oder zertifizierte Maßnahme
  • Kein gesetzlich vorgeschriebenes Instrument
  • Kein medizinisches oder therapeutisches Produkt
KO STOP ist als ergänzende, freiwillige und niedrigschwellige Schutzmaßnahme zu verstehen und kann bestehende Awareness-, Präventions- und Sicherheitskonzepte sinnvoll unterstützen.