Überblick & Einordnung

Ko Stop für öffentliche Einrichtungen & Hochschulen


Ko Stop ist eine freiwillig nutzbare, niedrigschwellige Schutz- und
Sensibilisierungsmaßnahme, die darauf abzielt, den Zugang zu offenen Getränken physisch zu erschweren.

Die Maßnahme dient der Ergänzung bestehender Präventions-, Aufklärungs- und Sicherheitskonzepte und unterstützt die Sensibilisierung für das Thema im
öffentlichen, hochschulischen und veranstaltungsbezogenen Kontext.

Einordnung als Präventionsmaßnahme

Ko Stop ist als freiwillig nutzbare, niedrigschwellige Maßnahme konzipiert und
dient der ergänzenden Prävention im öffentlichen, hochschulischen und
veranstaltungsbezogenen Kontext.

Die Maßnahme ersetzt keine bestehenden Aufklärungs-, Präventions- oder
Sicherheitskonzepte, sondern ergänzt diese durch eine unmittelbar nutzbare
Schutzoption im Umgang mit offenen Getränken.

Ko Stop ist kein medizinisches Produkt, kein Detektionssystem und keine Garantie
für Sicherheit, sondern eine unterstützende Maßnahme zur Sensibilisierung und
Risikominimierung.

Der Einsatz erfolgt situationsbezogen, ohne Verpflichtungscharakter, und kann
Bestandteil bestehender Sensibilisierungs- und Präventionsstrategien sein.

Abgrenzung & sachliche Einordnung

Ko Stop ist kein medizinisches Produkt, kein Detektionssystem und ersetzt keine
polizeilichen, sicherheitsdienstlichen oder medizinischen Maßnahmen.
Es handelt sich um eine freiwillig nutzbare, unterstützende Maßnahme zur
Sensibilisierung und Risikominimierung im Umgang mit offenen Getränken.

Einsatzbereiche

Typische Einsatzfelder

Beispiele für Anwendungsbereiche im öffentlichen, hochschulischen und veranstaltungsbezogennen Kontext.

Hochschulen & Bildungseinrichtungen

Einsatz im Rahmen von Hochschulveranstaltungen, Erstsemester-Wochen, Campus-Events oder begleitenden Informations- und Präventionsformaten.

Die Maßnahme kann zur Sensibilisierung beitragen und als ergänzende
Schutzoption im Umgang mit offenen Getränken eingesetzt werden.

Kommunen & öffentliche Einrichtungen

Anwendung bei kommunalen Veranstaltungen, Stadtfesten oder öffentlich zugänglichen Events in kommunaler Verantwortung.

Ko Stop kann als niedrigschwellige, freiwillige Maßnahme in bestehende
Präventions- und Awareness-Konzepte eingebunden werden.

Veranstaltungen & Nachtkontext

Einsatz bei Veranstaltungen oder in Veranstaltungsstätten, insbesondere im
Nacht- und Ausgehkontext, sofern diese im Verantwortungsbereich öffentlicher
oder institutioneller Träger liegen.

Die Maßnahme dient der Ergänzung vorhandener Schutz- und Sicherheitsstrukturen.

Weiterführende Informationen für Institutionen

Je nach institutionellem Kontext finden Sie weiterführende Informationen zu
Einsatz, Beschaffung und organisatorischer Einbindung von Ko Stop in den
folgenden Bereichen:

• Informationen für Kommunen, öffentliche Einrichtungen und Hochschulen
• Informationen für Veranstalter und Organisationen
• Kontaktaufnahme und individuelle Abstimmung

Warum Ko Stop als ergänzende Präventionsmaßnahme geeignet ist

• Niedrigschwellig einsetzbar ohne Verpflichtungscharakter
• Unabhängig von Alter, Geschlecht oder Veranstaltungstyp nutzbar
• Ergänzt bestehende Präventions-, Awareness- und Sicherheitskonzepte, ohne
diese zu ersetzen

Informationen für Kommunen & öffentliche Einrichtungen

Gerne stellen wir weiterführende Informationen zur Einordnung von Ko Stop als ergänzende Präventionsmaßnahme, zu Einsatzmöglichkeiten sowie zu
Beschaffungs- und Umsetzungsoptionen zur Verfügung.