Umsetzung

Praktische Umsetzung der Präventionsmaßnahme

KO STOP ist als niedrigschwellige, freiwillig nutzbare Präventionsmaßnahme konzipiert und lässt sich ohne organisatorische oder technische Hürden in bestehende Strukturen integrieren.

Der Einsatz erfolgt ergänzend zu bestehenden Präventions-, Awareness- und Sicherheitskonzepten.

Typische Einsatzkontexte

  • Hochschul- und Universitätsveranstaltungen
  • Erstsemester- und Einführungstage
  • Kommunale Veranstaltungen und Stadtfeste
  • Veranstaltungen mit erhöhtem Publikumsaufkommen
  • Awareness- und Gleichstellungskonzepte im Nacht- und Veranstaltungsbereich

Umsetzung in der Praxis

  • Zeitlich begrenzte Verteilung im Rahmen von Veranstaltungen
  • Einbindung in bestehende Präventions- oder Awareness-Maßnahmen
  • Bereitstellung als ergänzende Schutzoption für Teilnehmende

Die Nutzung ist freiwillig und nicht verpflichtend. KO STOP greift nicht normierend oder sanktionierend in individuelles Verhalten ein.

Organisatorischer Aufwand

  • Keine Schulungen oder technischen Voraussetzungen erforderlich
  • Keine personenbezogene Datenerhebung
  • Flexible Anpassung an Anlass, Umfang und Zielgruppe

Art und Umfang des Einsatzes können standort- und veranstaltungsspezifisch angepasst werden.

Abgrenzung

KO STOP ersetzt keine Aufklärungs-, Präventions- oder Sicherheitsprogramme, sondern ergänzt diese durch eine praktisch nutzbare Schutzmaßnahme.

Die Maßnahme stellt kein medizinisches oder therapeutisches Angebot dar.

Weiterführende Informationen zur fachlichen Einordnung, Finanzierung und Abgrenzung finden Sie in den jeweiligen Unterbereichen für öffentliche Einrichtungen und Hochschulen.