Direkt zum Projektablauf

Pilotprojekt für Städte, Kommunen und öffentliche Einrichtungen

Getränkeschutz erproben. Strukturiert, realistisch und auswertbar.

Ein klar begrenzter Pilot verbindet Produkt, Ausgabe, Kommunikation und Hilfewege in einem umsetzbaren Projekt. So entsteht eine belastbare Entscheidungsgrundlage für die nächste Stufe – ohne unbelegte Wirkungsversprechen.

Kommunale Projektleitung, Veranstalter, Awareness-Team und Beschaffung planen gemeinsam ein Pilotprojekt für Getränkeschutz
Vom Briefing bis zur AuswertungRollen, Einsatz und nächste Projektstufe gemeinsam vorbereiten
  • Klar begrenzt: Zielgruppe, Ort, Zeitraum, Menge und Projektziel werden vorab dokumentiert.
  • Vor Ort umsetzbar: Ausgabe, Ansprechpersonen, Kommunikation und Hilfewege greifen ineinander.
  • Nachvollziehbar: Prozessdaten schaffen eine sachliche Grundlage für Fortführung oder Anpassung.

Geeignete Einsatzfelder

Im überschaubaren Rahmen beginnen – mit einem klaren Lernziel.

Ein Pilot ist sinnvoll, wenn Verantwortliche nicht nur Produkte verteilen, sondern einen definierten Ablauf unter realen Bedingungen erproben möchten.

Stadt & Kommune

Stadtfeste und öffentliche Veranstaltungen

Temporäre Ausgabepunkte, lokale Ansprechstellen und Kommunikationswege in einem klaren Zeitraum testen.

Fokus: Koordination vor Ort
Campus

Hochschulen und Bildungseinrichtungen

Orientierungswochen, Hochschulveranstaltungen oder bestehende Awareness-Strukturen gezielt ergänzen.

Fokus: Zielgruppenansprache
Veranstaltungsort

Nachtleben und wiederkehrende Formate

Ausgabe, Nachversorgung und erreichbare Hilfewege an ausgewählten Orten nachvollziehbar erproben.

Fokus: belastbarer Prozess

Verantwortung

Ein Pilot beginnt mit klaren Rollen.

Damit aus einer Produktbestellung ein belastbares Projekt wird, müssen Lieferumfang und lokale Verantwortung sauber getrennt und anschließend aufeinander abgestimmt werden.

KO STOP liefert und begleitet

  • Produktempfehlung und Muster nach Absprache
  • Personalisierungs- und Druckdatenabstimmung
  • Prüfung von Stückzahl, Angebot und Produktionszeit
  • Informationen zur Anwendung und transparenten Produktrolle

Ihre Organisation klärt vor Ort

  • Projektziel, Zielgruppe und verantwortliche Projektleitung
  • Lokale Ansprech-, Awareness-, Sicherheits- und Hilfewege
  • Teambriefing, Ausgabeorte, Lagerung und Nachversorgung
  • Datenschutz, Freigaben und zulässige Auswertung
01 ZielBeobachtbar und realistisch
02 ZielgruppeKontext, Sprachen, Zugänglichkeit
03 EinsatzOrt, Datum, Laufzeit, Gefäße
04 HilfewegAnsprechstelle und Eskalation
05 BotschaftMotiv, QR-Ziel und Rechte
06 LogistikMenge, Lagerung, Nachversorgung
07 AuswertungZulässige Kennzahlen vorab festlegen

Projektablauf

Fünf Phasen bis zur belastbaren Entscheidung.

Jede Phase endet mit einem greifbaren Ergebnis. Das schafft intern Klarheit und reduziert vermeidbare Schleifen zwischen Fachbereich, Beschaffung und Einsatzteam.

  1. Rahmen klären

    Ziel, Zielgruppe, Ort, Zeitraum und Verantwortliche festlegen.

    Ergebnis: abgestimmtes Briefing
  2. Angebot & Gestaltung

    Produkt, Stückzahl, Motiv, Rechte und Termin verbindlich prüfen.

    Ergebnis: Angebot und Druckfreigabe
  3. Einsatz vorbereiten

    Team, Ausgabe, Kommunikation, Hilfeweg und Logistik verbinden.

    Ergebnis: freigegebener Ablauf
  4. Pilot durchführen

    Ausgabe dokumentieren, Fragen erfassen und Nachversorgung sichern.

    Ergebnis: saubere Prozessdaten
  5. Auswerten

    Erfahrungen einordnen und Fortführung, Anpassung oder Ende entscheiden.

    Ergebnis: nächste Projektstufe

Einsatz vor Ort

Sichtbar, verständlich und an Hilfewege angebunden.

Der Getränkeschutz allein ist nicht das Pilotprojekt. Entscheidend ist, dass Besucherinnen und Besucher zugleich erfahren, wie das Produkt eingesetzt wird und wo sie bei Unsicherheit oder einem Verdacht Unterstützung erhalten.

  • Feste Ausgabepunkte und erkennbare Zuständigkeiten
  • Versiegelte Einheiten und eine kurze, einheitliche Erklärung
  • Aktuelle QR-Ziele oder lokale Kontaktinformationen
  • Geplante Bestände, Nachversorgung und sichere Lagerung
  • Respektvolle, möglichst barrierearme und mehrsprachige Ansprache
Geschulte Ansprechperson übergibt an einem städtischen Informationsstand einen verpackten KO STOP Getränkeschutz
Geordnete Ausgabe statt StreuverteilungProdukt, Information und Ansprechbarkeit zusammenführen
Zwei Projektverantwortliche werten ein Pilotprojekt datensparsam anhand von Kennzahlen und Einsatzunterlagen aus
Datensparsam dokumentieren. Sachlich entscheiden.Erkenntnisse für die nächste Projektstufe sichern

Auswertung

Messbar machen, was ein Pilot tatsächlich zeigen kann.

Geeignete Kennzahlen beschreiben Reichweite und Prozessqualität. Sie dürfen nicht automatisch als Nachweis einer kriminalpräventiven Wirkung verstanden werden.

AusgabeStückzahl nach Ort und Zeitraum
ReichweiteDokumentierte Kontakte, QR-Aufrufe oder Materialmitnahmen
TeamAnteil gebriefter Personen und wiederkehrende Rückfragen
ProzessLieferung, Verteilung, Nachversorgung und Zugänglichkeit

Nicht automatisch ableitbar

Tatsächliche Nutzung, dauerhafte Verhaltensänderung, vollständige Erreichung der Zielgruppe oder die Verhinderung von Straftaten erfordern andere Nachweise und Untersuchungsdesigns.

Beschaffungsrahmen

Vollständige Angaben schaffen einen planbaren Termin.

Für die Angebotsprüfung

  • Offizieller Auftraggeber und Rechnungsanschrift
  • Ansprechpersonen für Inhalt und Beschaffung
  • Produkt und Stückzahl je personalisierter Ausführung
  • Motiv, Logo, Botschaft und dokumentierte Nutzungsrechte
  • Wunschtermin, Einsatzort und Lieferadresse
  • Bestellnummer, Angebotsfrist oder weitere interne Vorgaben

Planbare Eckdaten

  • Personalisierte Metallbox ab 100 Stück
  • Andere personalisierte Produkte ab 1.000 Stück je Ausführung
  • 20 Werktage Produktionszeit ab finaler Freigabe durch den Kunden, anschließend 1–3 Tage Lieferzeit
  • Abstimmung und Versand zusätzlich einplanen
  • Offizielles PDF-Angebot nach Prüfung vollständiger Angaben
  • Produktmuster nach Absprache

Produktrolle transparent kommunizieren

Eine Getränkeabdeckung kann den direkten Zugang zu einem offenen Getränk erschweren. Sie ist ein Baustein für Präventions- und Awareness-Projekte. Einen vollständigen Schutz vor K.O.-Tropfen kann sie nicht garantieren. Geschulte Ansprechpersonen, klare Hilfewege und ein abgestimmtes Sicherheitskonzept ergänzen den Produkteinsatz. Medizinische Hilfe bleibt im Verdachtsfall vorrangig.

Referenznutzung nur mit dokumentierter Freigabe

Auftraggebername, Projektangaben, Logo und offizieller Link werden nicht automatisch veröffentlicht. Eine Darstellung als Referenz, Empfehlung oder Partnerschaft erfolgt ausschließlich nach entsprechender Freigabe.

Seitenstand: 8. September 2026Verbindlich sind das individuelle Angebot und die finale Druckfreigabe

Nächster Schritt

Aus einer Idee wird ein entscheidungsfähiger Pilot.

Nennen Sie Organisation, Projektziel, Zielgruppe, Ort, Laufzeit, Produkt, Menge, Motiv und Wunschtermin. KO STOP prüft anschließend mit Ihnen die passende Ausführung und den realistischen Zeitplan.